Industrieschornsteine im Wald als Symbol für Spannungsfeld zwischen ESG-Ratings und tatsächlicher Umweltleistung

Hohe ESG-Ratings = geringes Greenwashing-Risiko?

Hohe ESG-Ratings bedeuten nicht automatisch ein geringes Greenwashing-Risiko.

Eine aktuelle Studie der Universität Augsburg untersuchte den Zusammenhang zwischen tatsächlichen Greenwashing-Vorwürfen und ESG-Ratings bei Unternehmen des STOXX Europe 600.

Die zentrale Erkenntnis:
ESG-Ratings spiegeln häufig stärker die kommunizierte bzw. scheinbare Umweltleistung wider als die tatsächliche Umweltwirkung.

Hohe ESG-Bewertungen stehen damit nicht automatisch für belastbare Nachhaltigkeitsleistung.

Gerade deshalb verschiebt sich der Fokus zunehmend:
weg von reiner ESG-Kommunikation
hin zu belastbaren Daten, nachvollziehbaren Nachweisen und prüfungsfähigen Informationen

Auch regulatorisch steigt der Druck:
Mit der EmpCo-Richtlinie rücken irreführende Umweltclaims und unbelegte Aussagen stärker in den Fokus.
Für Unternehmen bedeutet das:

Nachhaltigkeit muss künftig nicht nur kommuniziert, sondern belastbar belegt werden.

retria unterstützt Unternehmen dabei,
ESG-Berichterstattung strategisch,
nachvollziehbar und
regulatorisch fundiert aufzubauen.

Die komplette Studie finden Sie hier: Link zur Studie