Beiträge von Karina.Sopp
Frohe Ostern wünscht retria!
Frohe Ostern wünscht retria! Wir wünschen Ihnen und Ihren Liebsten entspannte Feiertage, sonnige Frühlingsmomente und eine wohltuende Pause vom Alltag. Vielen Dank für Ihr Vertrauen, Ihre Zusammenarbeit und Ihren Beitrag zu mehr Transparenz und Verantwortung, gemeinsam gestalten wir Veränderung mit Wirkung. Für alle, die nach Ostern durchstarten möchten: Unser Zertifikatslehrgang startet am 5. Mai mit…
WeiterlesenGHG‑Protocol Update: Was die Revision für Unternehmen bedeutet
Fast jedes Unternehmen nutzt es als Grundlage für die CO₂-Bilanzierung. Doch genau dieser Standard wird aktuell grundlegend weiterentwickelt. Warum? Weil die bisherigen Regeln oft nicht mehr ausreichen: zu viele Interpretationsspielräume zu wenig Vergleichbarkeit zu wenig Prüfungsnähe. Genau hier setzt die Revision an. Besonders spannend: Scope 2 und Scope 3 werden deutlich geschärft. Das bedeutet vor allem eines: höhere…
WeiterlesenSBTi 2.0: Klimaziele als aktives Steuerungssystem
Science-Based Targets 2.0 bringt einen echten Paradigmenwechsel. Die aktuellen Entwürfe der Science Based Targets initiative (SBTi) zeigen klar: Klimaziele sind nicht mehr nur ein Commitment, sondern werden zum kontinuierlich zu steuernden Managementprozess. Was sich grundlegend verändert: stärkere Anforderungen an Umsetzung, Fortschreibung u. Governance Transitionspläne werden zum verpflichtenden Steuerungsinstrument kontinuierliches Monitoring und regelmäßige Fortschrittsprüfung klare Priorisierung realer…
WeiterlesenESRS 2.0: Empfehlungen der EU Platform für Unternehmen 2026
Am 16. März 2026 hat die EU Platform on Sustainable Finance ihre Stellungnahme zur ESRS-Überarbeitung veröffentlicht. Das Gremium berät direkt die Europäische Kommission. Die Empfehlungen sind zwar nicht bindend, haben in der Vergangenheit aber nachweislich die Ausgestaltung der EU-Regulierung geprägt. Die wichtigsten Empfehlungen im Überblick: ESRS und EU-Taxonomie enger verzahnenGefordert sind explizite Querverweise zwischen beiden…
WeiterlesenChina (CSDS) vs. EU (ESRS): Klimastandards im Vergleich
Ein neuer Fachartikel von Dr. Martin Altenburger und Ida Wührer ist bei Haufe erschienen und beleuchtet die Entwicklungen in China und Europa. Mit dem Corporate Sustainable Disclosure Standards No. 1 – Climate (CSDS No. 1 – Climate) hat China erstmals einen eigenen Klimastandard als Entwurf veröffentlicht. Auf den ersten Blick wirkt der CSDS wie eine „leichtere Version“…
WeiterlesenGreenwashing: EU-Beweispflicht ab 2026
Mit der EmpCo-Richtlinie (Empowering Consumers for the Green Transition) verschärft die EU die Anforderungen an Nachhaltigkeits- und Umweltversprechen von Unternehmen. Ab September 2026 dürfen Aussagen wie „klimaneutral“, „nachhaltig“ oder „umweltfreundlich“ nur noch verwendet werden, wenn sie klar belegt und transparent nachvollziehbar sind. Die Richtlinie betrifft insbesondere: Marketing- und Produktkommunikation Nachhaltigkeitssiegel ESG-Claims gegenüber Verbraucherinnen und Verbrauchern…
WeiterlesenTransitionspläne werden Pflicht für Banken
Mit der Umsetzung der Capital Requirements Directive VI (CRD VI) wird auch das deutsche Kreditwesengesetz (KWG) angepasst. Ein zentraler Bestandteil: Banken müssen künftig Transitionspläne zur Steuerung von Klimarisiken erstellen. Was zunächst wie eine reine Bankenregulierung wirkt, betrifft auch Unternehmen. Denn Banken müssen künftig prüfen, ob ihre Kund*innen ihre Transformation in Richtung klimaneutrale Wirtschaft umsetzen können.…
WeiterlesenESRS 2.0: Müssen wir unsere bestehende DWA jetzt anpassen?
Die kurze Antwort: Ja – aber nicht komplett neu starten. Mit den ESRS‑Überarbeitungen 2025 verschiebt sich der Fokus vom komplexen prozessorientierten hin zu einer schlankeren, strategischeren und top‑down ausgerichteten doppelten Wesentlichkeitsanalyse. Was heißt das für bereits durchgeführte DWAs nach ESRS Set 1? Sie müssen nachschärfen, aber nicht von vorne beginnen. Die wichtigsten Änderungen: Top‑down statt…
WeiterlesenBilanzielle Realität: So wirken ESG-Risiken auf Ihren Goodwill.
Aber werden diese Risiken auch in der Bilanz berücksichtigt? Im letzten Beitrag ging es um die Verknüpfung der ESG-Berichterstattung mit Lagebericht und Finanzinformationen. Dieses Beispiel zeigt, warum diese Verknüpfung nicht nur konzeptionell, sondern bilanziell relevant ist. Goodwill entsteht, wenn ein Unternehmen beim Kauf eines anderen mehr zahlt als den rechnerischen Wert der Vermögenswerte, in Erwartung…
WeiterlesenESG in der Finanzplanung: Integrierte Reporting‑Ansätze
Integrierte Berichterstattung verknüpft ESG-Daten systematisch mit Lagebericht und Finanzkennzahlen. Mit der CSRD entstehen umfangreiche Nachhaltigkeitsinformationen, die direkt Geschäftsmodell, Strategie, Cashflows und Unternehmensbewertung beeinflussen. Wer über Klimarisiken oder Transitionspläne berichtet, sollte deren finanzielle Auswirkungen konsequent in Planung und Lagebericht berücksichtigen. Genau hier setzt integrierte Berichterstattung an, sie schafft Transparenz und Konsistenz zwischen ESG und Finanzzahlen. Bei retria unterstützen wir Unternehmen…
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